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Jägerprüfungsergebnis 1999 404 von 532 Prüflingen haben 1999 in Hessen die Jägerprüfung bestanden. Das sind 75,9 Prozent. Damit liegt die Durchfallquote mit 24,1 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Die schriftliche Prüfung, in der in vier Sachgebieten jeweils von 25 Fragen mindestens 15 richtig beantwortet werden müssen, erwies sich als schwerste Hürde. Hier scheiterten 11,8 Prozent (63 Teilnehmer) der Prüfungskandidaten. Beim Schrotschießen, bei dem von acht Kipphasen fünf getroffen werden müssen, fielen 3,9 Prozent (21 Teilnehmer) und beim Kugelschießen auf Ring- und Rehbockscheibe 1,5 Prozent (8 Teilnehmer) durch. Den mündlich-praktischen Teil der Jägerprüfung bestanden 6,8 Prozent (36 Teilnehmer) nicht. Am besten schnitten die Jungjäger-Anwärter im südhessischen Odenwald ab. Vor dem dortigen Prüfungsausschuss bestanden 92 Prozent der Prüflinge (23 von 25 Teilnehmern) das "Grüne Abitur". An zweiter Stelle rangiert die Erfolgsquote im Raum Wetterau , wo im Bereich des Prüfungsausschusses Büdingen 88,2 Prozent der Teilnehmer (15 von 17) nun den Jagdschein lösen konnten. Das Schlusslicht bildet der Raum Frankfurt; dort scheiterten 50 Prozent der Prüfungskandidaten, davon allein 20% beim schriftlichen und 20% beim mündl./praktischen Teil. Lediglich 10 von 20 Kursteilnehmern schafften hier die Jägerprüfung. 1999 sank die Zahl der Prüfungskandidaten gegenüber dem Vorjahr (565 Teilnehmer) leicht um 33 Teilnehmer. 1997 waren noch 578 Jungjäger in spe zur Prüfung angetreten.
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